PapierVerena, wird jetzt Wirklichkeit: Für Immer! | Identitätswechsel

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Transmonkey als mein Begleiter auf dem Weg zum Amtsgericht München

Identitätswechsel als wichtige Etappe in der Transition: Ein Augenzeugenbericht

193 Tage

Die letzte Reise als “ER”. 193 Tage sind seit meinem Antrag für die Vornamens- und Personenstandsänderung vergangen. Es hat länger gedauert, weil ich mal wieder kämpfen wollte um Sinnhaftigkeit, um Menschenverstand. Aber das Ergebnis ist: ich bin jetzt auch auf dem Papier so wie ich seit einem Jahr in der Öffentlichkeit meine Identität lebe.

Es reicht aber nicht, wenn du allen sagst, dein Name ist jetzt Verena, es reicht auch nicht immer wieder auf weibliche Pronomen und dein inneres Geschlecht hinzuweisen. Anfangs ist die Umstellung für alle schwer. Natürlich auch für dich selbst! Ich habe etwa 2 – 3 Monate gebraucht, um vor mir selbst die weiblichen Pronomina und den Namen Verena zu gebrauchen. Dieser Prozess führt irgendwann dazu, dass deine ungelebte Identität dominanter wird und langsam an die Oberfläche tritt. Nach einiger Zeit merken das die Menschen aus deinem näheren Umfeld und passen sich an. Hier bist du Kämpferin für dein Ich und die Umwelt verändert sich wegen dir. Irgendwann aber reicht es nicht mehr, dass alle deine Freunde den richtigen Namen verwenden. Dann kommt der Antrag zur Vornamens- und Personenstandsänderung (Muster hier zum Download) und ein kleiner Papierkrieg bricht aus.

Das Amt und das Opfer

Bald wird Verena amtlich! Für ein 10 Minuten Gespräch mit Richter Herr Bär in München, musste ich nochmal als “PapierMann” verreisen. Ich vermied tunlichst die Fahrt mit dem Meridian, wo mich eine Zugbegleiterin diskriminiert und auch kriminalisiert hat. Ich hätte mein Ticket manipuliert rief sie aus. Sie lehnte alle Erklärungen und auch den Hinweis auf ein gerichtliches Schreiben ab, das an mich Verena adressiert war und in dem noch mein alter Name vorkam. Für sie war ich Schwarzfahrerin. Eine unmenschliche, freche Art, die jeden Kunden vergrault. Es war der 01.01.2018, als das passiert ist. Noch heute denke ich mit unguten Gefühlen an die Situation zurück und Unverständnis befällt mich über eine herabwürdigende Behandlung einer ehrlichen Kundin.

Wieder dieses Gefühl zum Opfer gemacht zu werden. Aber die Zeiten des Selbstaufopferns und der Mittäterschaft bei diskriminierenden Vereinen (in diesem Fall die TransDev GmbH in Neubrandenburg) sind endgültig vorbei. Ich wehre mich, ich zahle keine 100 Euro für etwas was ich nicht getan habe.

Zum Atomkraftwerk

Aber zurück. Termin: 01.02.2018 um 10:10. Ich denke gleich, diesen Termin darf ich überhaupt unter keinen Umständen verpassen. Also beginne ich mit der Planung der letzten “männlichen” Reise. Ich erwäge in München am HBF zu übernachten. Der Vorteil wäre ich bin gleich beim Amtsgericht und muss keine Pension zahlen. Ich bin momentan dermaßen abgebrannt, dass ich auf jeden Cent schaue. Dann überlege ich eine günstige Pension zu nehmen, denn die Nacht im Wartesaal der Bahn zu verbringen, wäre nicht gerade sehr verlockend.

Eine Pension? oder ein Hostel? München ist bekannt für seine Schickeria-Preise, bei fast allem. Also schaue ich wegen günstigen Preisen und finde das “Wombats” in der Nähe des Bahnhofs. 20 Euro die Nacht ist günstig. Allerdings in einem 6-Bett Zimmer. Mit Männern! Aber es gibt auch Mädels-Räume. Denke dann, ach geht auch nicht, weil mein Pass männlich ist. Und ich als Mann behandelt werde. Gut, alles nichts. Dann eben in die Nähe des Atomkraftwerks. Dort kann ich übernachten. Leider liegt der Ort zwei Zugstunden von München entfernt und das bedeutet: sehr früh aufstehen.

Das ist also der Plan: Am Mittwoch 11:30 geht der Bus aus Graz weg nach Salzburg und dann weiter nach München. Ab München muss ich den Zug nehmen. Wieder trage ich meinen gefühlten Namen ein. Ich kann nicht den alten Namen verwenden. Innerlich blockiert spekuliere ich auf Nachsicht oder keine Frage nach dem Pass.

Um 20:30 habe ich es geschafft und besuche den Rand Bayerns (an den Rändern werden gerne Atomkraftwerke gebaut). Der Zugbegleiter hat übrigens nichts an meinem Ticket beanstandet. Aber aufgeregt war ich wie immer. Wir, ich und mein Gastgeber, haben einen schönen aber leider sehr kurzen Abend. Die lange Reise von Graz dauert fast den ganzen Tag. Gegen 01:00 falle ich ins Bett. Zuvor habe ich mir noch alle meine Sachen so hergerichtet, dass ich alles schnell einpacken kann. Zahnbürste, Kontaktlinsenflüssigkeit alles nebeneinander. Der Glättstab für die Haare ebenfalls. Den darf ich nicht vergessen. Ein wichtiger Stab! Dann stelle ich mir noch eine Kaffeetasse her, einen Keramikfilter darauf und vorsorglich den Filter hinein.

Im Zug

Um 06:07 sollte der Zug kommen und mich nach Donauwörth und danach weiter nach München bringen. Zu meinem Schrecken lese ich, dass das Ticket nur via bestimmter Orte gilt. Schon wieder fürchte ich um ein ungutes Gespräch mit dem Zugbegleiter. Er macht aber keine Probleme. Ich merke: es gibt so viele Fallstricke im Leben, selbst als Normalo gibt es die. Und ich bewege mich in einer Phase, wo ich mich nicht vernünftig ausweisen kann, das bedeutet noch mehr Fallstricke auf den Wegen. Die Gesellschaft scheint mir süchtig nach Identität zu sein. Alles muss per Gesetz fix festgelegt sein. Welch starke Macht über uns ausgeübt wird, merkt man erst, wenn man den Pass verliert oder das Äußere nicht mehr, absolut nicht mehr mit dem Pass übereinstimmt. Am deutlichsten wird das, wenn sogar die geschlechtliche Zuordnung eine völlig andere ist.

Verena Vermas auf dem Weg zum Gericht von Graz nach München
Auf der Fahrt nach München

Dann merkt man die Krallen der Gesellschaft.

In der Dunkelheit bewege ich mich mit vielen anderen Menschen, hauptsächlich Menschen zwischen 15 und 60 Jahren durch die Voralpenlandschaft. Die Pendler beneide ich nicht, die sich in den Zug drängen. Zu der frühen Uhrzeit scheint es mir unmenschlich zu sein, sich in eine rollende Blechröhre zu setzen. Aber für meinen Namen tue ich alles! Und so schlürfe ich nach 4 Stunden Schlaf mit müdem Blick, eng umgeben von Menschen, weiter an meinem Kaffee. Da denke ich: heute werde ich noch viele Liter trinken müssen, bevor ich endlich die Rückfahrt nach Graz antreten kann.

München

Ankunft HBF München um 8:30. Es geht los. Zuerst wie fremdgesteuert zum Yormas, den brutalen Yormas, wo sich die Menschen wie wilde Affen zusammendrängen, für eine Breze! für eine Leberkässemmel! oder in meinem Fall für einen Kaffee. Ich besorge mir also noch einen weiteren Kaffee – mein Treibstoff – denke kurz an die unglaubliche Verschwendung dieser Einwegbecher und versuche an keinen Menschen zu stoßen. Würdevoll schleiche ich zu dem Milchterminal und reiße mir drei Kaffeesahneplastikbecher auf, schimpfe wieder auf die Müllproduktion und gehe anschließend Richtung U-Bahn.

Ich weiche den Horden von Menschen aus. Mir scheint nur ich allein tue das, alle anderen gehen ihren Weg, manche blind mit dem Blick auf´s Smartphone gerichtet – das ist überhaupt die beste aller Möglichkeiten durch Trauben von Menschen zu wandeln ohne selbst ausweichen zu müssen, denn dann achten alle auf das blinde Smartphone-Geschöpf.

Zeit ist genug. Rechtzeitig am Ziel bin ich aber erst vor dem Amtsgericht. Auf GoogleMaps sind es 18 Min. zu Fuß. Ich bin erschöpft, mein Rucksack obwohl wenig darin, trotzdem schwer auf meinen Schultern lastet. Also U-Bahn. Gerichtszettel nochmal rauskramen aus der überfüllten Handtasche. Der Zettel ist arg zugerichtet, aber noch lesbar. Da steht U1 Richtung Olympia Einkaufszentrum nehmen. Zwei Stationen. Nach dem Umbau hier in München muss ich mich erst neu orientieren. Die wirbelnden Gestalten, jetzt auch Betrunkene lenken mich immer wieder ab von den wichtigen Hinweisschildern.

Endlich U1, nach links. Ich nehme einen Schluck Kaffee und beneide eben eine Frau um ihre schönen Schuhe, denke an meine häßlichen Treter, die mein Berater immer kritisiert und ich wegen Mangel an Schuhen keine Röcke oder Kleider mehr trage…Dann stehe ich vor dem Automaten, ein Ticket, Kurzstrecke. Eine Frau will wissen ob sie für ihre Strecke auch das Kurzticket nehmen kann. Zu mir selbst: pass auf deine Stimme auf, pass auf Verena…außen: “Ja zwei könnnen´s fahren…aber steht eh da”. Oh war ich unfreundlich, hat sie was gemerkt, war ich zu männlich? Wieder diese Selbstfragerei, die nichts bringt. Ich bin unfreundlich, weil ich übermüdet und gestresst bin. Wegen 10 Minuten fahre ich 20 Stunden mit Zug und Bus, warte 4 Stunden nach dem Termin im Schnee in München und zahle für das alles noch 100 Euro.

U-Bahn. Gedrängel. Helfer heben die Hand bei Abfahrt. Ich verändere ständig meine Position, weil das Gedrängel unerträglich ist. In Gedanken freue ich mich auf Graz und mein Bett. Meine Bahn kommt. Zwei Stationen später: raus. Ahnungslos stehe ich wieder in einer riesigen Röhre und weiß nicht welchen Ausgang ich nehmen soll. GoogleMaps hilft mir wieder. Draußen regnet es stark. München ist heute trist. An der Ampel SUVs, Pfützen und mein Handy wird nass, GoogleMaps unbrauchbar. Ich stelle mich unter, wische das Display trocken und finde die Richtung. 9 Uhr. Ich habe noch viel Zeit, trödel aber nicht. 09:20. Endlich (20 Stunden nach Abfahrt von Graz und 700 Km später) stehe ich vor der Tür des Amtsgerichts. Hier also wird mein Name offiziell in das Personenregister eingetragen, in einer knappen Stunde.

Die Zahnbürste ist gefährlich

Dem Pförtner, der ein Hemd mit der Aufschrift Justiz trägt, zeige ich meine Vorladung. Dann kommt das Sicherheitspersonal und durchsucht alle Vertiefungen meiner Taschen. Die Durchsuchung ist unangenehm. Das Personal schaut sogar in das Münzfach meiner Geldtasche. Mein Glättstab, Spiegel, Zahnbürste und viele andere Dinge müssen in die Sicherheitsverwahrung. Ich frage, warum denn meine Zahnbürste? Weil die zusammen in einem Sack mit meinem Parfüm war. Verwundert gehe ich an den mürrischen Sicherheitsmenschen vorbei und weiter in den dritten Stock. Mitarbeiter laufen mit Akten umher. Ich grüße, aber niemand grüßt zurück. Dann stehe ich vor dem Zimmer 315. Eine Liste mit den Aktenzeichen hängt links neben der Tür.

Ich entdecke meine Nummer und freue mich. Während ich auf Metallklappstühlen warte, gehen immer wieder Türen auf und ich überlege, ob meine Ansprechpartner darunter sind, denen ich meine Briefe geschickt habe, mit dem Ersuchen um Prozesskostenhilfe und mit der Bitte um Anerkennung der österr. Gutachten. Die Beamten sind freundlich und weiblich. Nur der Richter ist ein Mann. Typisch denke ich.

Dann kommt eine Transfrau. Eine junge Frau im Punkerlook. Beim Reden korrigiert sie immer wieder ihre Stimme, sie macht viele Selfies und ich sehe Whatsapp auf ihrem Smartphone. Dann kommt ein Transmann. Er hatte noch keine Masektomie hinter sich. Seine Mutter ist dabei. Da denke ich wieder mein Gott bin ich allein! Aber ich bin auch schon 35. Und für diese Vorstellung hier, dazu brauche ich wirklich niemanden als Beistand. Nach dem Transmann kommt die Transfrau dran. Ich setze mich direkt vor die Tür und warte. Dann komme ich an die Reihe.

Ich sitze ihm gegenüber. Ein dicker Stapel an Akten liegt auf dem Tisch, der Richter öffnet ihn und sucht nach einem Schreiben. Er stellt ein paar Fragen zur Hormontherapie, ob ich irgendwelche Probleme mit Identitätskontrollen hatte. Ich äußere mich sehr zufriedenstellend zu den Ergebnissen der Hormontherapie und erzähle von meinem Problem mit der Bahn. Dann fragt er mich ob es bei meinem gewählten Vornamen bleibt und ob ich noch einen zweiten Namen will. Ich bejahe den gewählten Namen und lehne einen zweiten ab. Ob ich noch Kontakt zur Familie hätte? Nein. Haben mich alle verlassen (und das trotz ihres bekennenden Christentums). Ich bin denen egal. Schade sagt er. Ja sage ich, das ist schade, aber du kannst die Menschen nicht ändern.

Abschließend versucht er mich noch zu überzeugen, dass das Gericht bei der Anerkennung österr. Gutachten keinen Spielraum hat. Leider. Das geht aus Hoheitsgründen nicht zwischen den Staaten. Ich verneine. Ich bin nicht überzeugt. Mein Menschenverstand sagt mir, dass wenn man gewollt hätte, mir eines der beiden Pflichtgutachten wenigstens erlassen hätte können. Bei einer so dichten Grundlage wie ich sie vorweise: 6 Gutachten und dann noch das Einleiten der GaOp, 2500 Euro für Lasertherapie. Nein ich glaube, das Gericht hat mir aus anderen Gründen die beiden zusätzlichen Gutachten in den Weg gelegt. Ich kalkuliere schnell im Kopf: jede Woche zumindest am Donnerstag kommen etwa 6 Leute zur Anhörung. Das macht 12 Gutachten. Pro Gutachten wird mit 1000 Euro kalkuliert. Das sind 12.000 Euro. Ein gutes Einkommen für die Riege der Psychiater, die das Gericht vorgeschlagen hat. Nicht schlecht! Warum sollte man da Eingeständnisse machen? Es geht um´s Geld ist mir klar. Vielleicht irre ich mich auch. Aber die Geldgier ist überall, warum nicht auch hier.

Das Ende

Verena Vermas ist jetzt amtlich eine Frau
Das erste Bild nach dem Urteil

Noch ein paar offizielle Worte, dann spricht er aus: “Frau Verena Vermás ist der neue Name und es erfolgt heute die Eintragung in das weibliche Geschlecht. So Frau Vermás, das war´s.” Ich bedanke mich und trete wieder auf den Gang. Es ist vorbei. Ich heiße offiziell Verena und bin weiblich. Ich kann Heiraten, Adoptieren und früher in die Pension, auf meinem Grabstein wird “Verena Vermás” zu lesen sein…und so weiter…

…alle paar Monate ein Neubeginn, oder das weitere Ablegen ausgetragener Kleider…aber das ist jetzt endgültig und amtlich:

Vorname: Verena

Geschlecht: weiblich

Letzte Tränen zum Aufbruch

Vier Stunden warte ich noch in München. Schnee fällt, ich kann mich kaum noch auf den Beinen halten. Dann kommt nach unzähligen Kaffees endlich der Bus. Was jetzt kommt löst in mir wieder 15 Minuten langes Weinen aus, das im Bus beginnt. In München: das Flixbuspersonal ruft den Gästen entgegen: “Fahrticket und Personalausweis bitte herzeigen”. Und da kommt es wieder. Das schlimme Wort. Mein Magen zieht sich zusammen, wird bitter, wird schlecht. Das hat mir gefehlt. Noch nie haben die einen Ausweis verlangt. Heute schon. Später kommt mir: der Grenzübertritt bei Salzburg ist der Anlass. Das Problem hatte ich bisher nicht, weil ich immer mit dem Zug gefahren bin. Aber das wollte ich ja nicht mehr weil die Zugbegleiter des Meridians (verkehrt nur zwischen München und Salzburg) jeden Menschen als Schwarzfahrer sehen.

Während die Knie weich werden und unzählige Menschen in den vollen Bus drängen, versuche ich mir einen der Mitarbeiter an mich zu reißen und ihm die Situation zu erklären. Ich fummel aus meiner chaotischen Handtasche die Vorladung zum Gericht heraus, wo ja beide Namen stehen. Er fragt ja aber wo ist der Ausweis? Ja den bekomme ich ja erst. Ausweis aber haben sie dabei? – Ja, klar, habe ich aber er passt halt nicht zu meiner Empfindung zu meinem Äußeren. Im Tumult sieht er sich den Schrieb an. Ich flehe ihn an, ich muss nach Graz ich kann nicht hier in der Kälte im Schnee bleiben. Im Kopf sehe ich schon den Bus ohne mich abfahren. Und dabei habe ich morgen doch ein Vorstellungsgespräch! Ich muss da mit. Schauen sie her, sage ich, hier ich habe hundert Flixbustickets alle auf Verena ausgestellt…Bitte!!

Und da nickt er. Erleichtert suche ich mir einen Platz im Bus. Und als ich meine Sachen zwischen den Beinen habe, sammeln sich heiße Tränen unter meinen Augen. Als ich meine Lider schließe, fließen sie langsam in Verzweigungen über das Gesicht und wärmen für einen Moment die darunter liegende Haut. Von alldem merkt die chinesische Reisegesellschaft nichts, von denen die meisten mit ihren Smartphones beschäftigt sind.

Kurz vor Graz

Ältere Beiträge:

Beitrag Juli 2017 – Antrag für die Vo/Pä

Beitrag 16.09.2017 – Gutachterauswahl

Beitrag 25.11.2017 – Gutachtergespräch

Beitrag 24.01.2018 – Vorladung vom Amtsgericht

Beitrag 30.01.2018 – Seine letzte Reise

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