PapierVerena I | Vornamens- und Personenstandsänderung (VoPä)

Antrag auf Vornamens- und Personenstandsänderung

Die Vornamens- und Personenstandsänderung (VoPä) ist wohl einer der wichtigsten Schritte in einem transsexuellen Lebenslauf, ein Bestandteil der Transition. In Deutschland ist die Grundlage dafür das TSG von 1980, das mehrmals verändert wurde. Zuletzt 2011. Eine erneute Änderung steht bevor, da das Gerichtsverfahren vorsieht den/die AntragsstellerIn durch zwei Gutachter untersuchen zu lassen. Die Kosten müssen grundsätzlich selbst übernommen werden und können bis zu 3.000 Euro erreichen. In Fällen mit schlechter finanzieller Situation kommt der Steuerzahler dafür auf. In vielen anderen Ländern der EU ist das Verfahren einfacher und günstiger. Ich habe alle einschlägigen Gutachten und erfülle alle Voraussetzungen des TSG´s. Im Sommer stelle ich den Antrag. Wie es mir damit erging beschreibe ich im folgenden Beitrag. Das Verfahren ist noch nicht abgeschlossen.

Den Antrag habe ich am 24.07.2017 an das Amtsgericht (Familienabteilung) München geschickt. Darin beschreibe ich meine Situation (Mann-zu-Frau-Transsexuell) und welchen Namen ich für mein restliches Leben möchte. Außerdem lege ich noch eine Prozesskostenhilfe bei. Denn jede TransFrau jeder TransMann in Deutschland braucht zwar keine GaOP mehr im Vorfeld (war mit dem Ledigenstatuts bis 2011 Pflicht ) aber eine gute Stange Geld und viel Geduld. Bis zu 3.000 Euro kann die Änderung der Personalien kosten. Dabei zahlt man zwei Gutachter, die dann ihren Senf dazugeben und entscheiden ob man das was man ist, auch wirklich ist. An Absurdität nicht zu überbieten.

Mir ist klar, dass die Gerichte bei so einer grundsätzlichen Entscheidung mindestens ein Gutachten bzw. Begutachtung brauchen. Den Antrag kann ja jeder stellen, man muss nicht einmal Hormone nehmen oder in Therapie sein, das Ganze geht also ohne vorangegangene Diagnosen.  Aber zwei? Wieso zwei? Die Gutachter kann man zwar selbst aussuchen, aber sie müssen aus dem Inland kommen. Ich habe alle Gutachten aus Österreich, lebe seit 11 Monaten als Frau und muss jetzt aus einer vorgefertigten Liste von Gutachtern aus dem Münchener Raum zwei Psychologen / Psychater auswählen.

Mir kommt bei dieser Vorgehensweise der Gedanke, dass die hier einfach nur Freunderlwirtschaft (Nepotismus, Trump liefert gerade ein nationales Beispiel dafür, sein Schwiegersohn hakelt* mit im Weißen Haus) betreiben, bzw. auf unsere Kosten den Gutachtern Arbeit und Einkommen beschaffen. Wir Trans*Menschen helfen also einem Berufstand zu einem schönen Zusatzeinkommen. Welche Begründung gibt es dann eigentlich vom Gericht, dass die österreichischen Gutachter nicht zählen? Keine Erklärung, Frau muss das einfach so hinnehmen.

*Hakeln, er hakelt, sie hakelt, eine Haklerin, ein Hakler: österreichisch für Menschen, die einer Tätigkeit nachgehen. Grundtenor beim „Hakeln“ ist eine schwere Arbeit unter starkem körperlichem Einsatz verrichten, erbrachte Haklerei (z.B. Schubkarre fahren, oder Kaulquappen nummerieren). Wer hakelt verdient nicht, lautet ein österreichisches Motto. Hakler bewegen sich in den örtlichen Sports- und Spiellokalen. Bezeichnung untereinander: Sportsfreund. Meist ist er in genannten Lokalen nach Feierabend anzutreffen und befeuchtet sich mit Lokalbier.

PapierVerena

Für die Prozesskostenhilfe habe ich einen langen Antrag mit Angabe von Eigentum, Schulden, Kontoauszüge, Wohnungspapiere und Lebensunterhaltserklärung abgegeben.. Sei es die Geburtsurkunde, der Perso, die Kreditkarte, Masterzeugnis, Matura etc. alles wird geändert. Einfach alles. Was muss erfüllt werden? Der DGTI beschreibt die Auflage wie folgt:

DGTI (Deutsche Gesellschaft für Transidentität…Link)

„Das Empfinden, nicht oder nicht mehr dem im Geburtseintrag angegebenen Geschlecht, sondern dem anderen Geschlecht zuzugehören, muss seit mindestens drei Jahren vorhanden sein.

Es ist mit hoher Wahrscheinlichkeit anzunehmen, dass sich diese Zugehörigkeitsempfinden zum anderen Geschlecht nicht mehr ändern wird.

Der Antragsteller ist Deutscher im Sinne des Grundgesetzes oder er ist staatenloser oder heimatloser Ausländer mit gewöhnlichem Aufenthalt in Deutschland oder er ist Asylberechtigter oder ausländischer Flüchtling mit Wohnsitz in Deutschland oder er ist Ausländer, dessen Heimatrecht keine dem deutschen TSG vergleichbare Regelung kennt und der ein unbefristetes Aufenthaltsrecht besitzt oder der eine verlängerbare Aufenthaltserlaubnis besitzt und sich dauerhaft rechtmäßig im Inland aufhält.

Seit dem 11.01.2011 gibt es keinen Unterschied mehr in den Voraussetzungen für die Vornamens- und die Personenstandsänderung. Somit kann beides in einem Verfahren beantragt werden. Es ist nicht mehr Voraussetzung, dass man geschieden ist oder dass man sich einer geschlechtsangleichenden Operation unterzogen hat. Bereits bestehende Ehen werden durch die Vornamens- und Personenstandsänderung nicht tangiert, sondern bleiben unverändert mit allen Rechten und Pflichten bestehen.“

Seit drei Jahren! Weil in 99% der Fälle die Transidentität angeboren ist, merkt man das in dem Augenblick, wo der Mensch in zwei verschiedene Schubladen gesteckt wird. Und weil man was zwischen den Beinen hängen hat, wird man vom ersten Atemzug an in die „blaue Box“ gesteckt. Mit vier Jahren habe ich es gemerkt. Da sah ich, dass es Mädchen und Buben gibt. Die einen durften lange Haare haben und Kleider tragen und wurden vor den „bösen Jungs“ beschützt. Die Erwachsenen stülpen gleich ihre Geschlechterwelt dem unfertigen Kind über und überlassen es nicht dem Kind selbst zu entdecken was es ist.

Gut ich erfülle die Voraussetzungen, habe ja wie gesagt auch alle Gutachten, die aber leider aus dem deutschsprachigen EU-Nachbarland Österreich kommen, und damit für die Deutschen soviel Wert sind wie Klopapier. Schon wieder beschleicht mich der arge Gedanke, dass die ihre Psychologen päppeln wollen…Vielleicht sollte man so etwas mal vor das Bundesverwaltungsgericht bringen.

PapierKrieg

In Deutschland gibt es die Möglichkeit der „kleinen“ und der „großen“ Lösung. Der Unterschied ist, dass bei der großen auch das Geschlecht in der Geburtsurkunde geändert wird (Geburtsregister). Bei der kleinen wird lediglich der Vorname geändert. Für mich kommt nur die große Lösung in Frage. Da ich auch eine GaOp sobald wie möglich anstrebe und ich wenig Lust auf neue Briefbekanntschaften mit deutschen Gerichten habe, mach ich´s mal groß.

Der Papierkrieg beginnt also Mitte Juli 2017. Nach der Psychodiagnose, des psychatrischen und des endokrinologischen Gutachtens zur Hormonfreigabe, der regelmäßigen Laserbehandlungen und des kompletten Umstellens meines Kleiderschrankes von männlich auf weiblich (was auch kein Zuckerschlecken ist) ist dies mein nächster großer amtlicher Schritt zu meinem wahren Leben.

Jedes Amtsgericht in Deutschland hat da eine sehr individuelle Herangehensweise für sich ausjongliert. Am wichtigsten ist der Antrag mit dem gewünschten Vornamen und dem empfundenen Geschlecht . Hier könnt Ihr einen Musterantrag herunterladen (Text in lila bitte ändern, kein Anspruch auf Vollständigkeit):

Für das AG München waren noch folgende Unterlagen nötig:

  • Geburtsurkunde
  • Ausweiskopie
  • Aufenthaltsbescheinigung (erweiterte Meldebescheinigung, kostet ca. 5 Euro bei der Einwohnermeldebehörde)

Antrag auf Vornamens- und Personenstandänderung

Und auf der zweiten Seite bitte ich die Herr- und Damenschaften des Gerichts meinen wahren Vornamen und die weibliche Anrede zu verwenden. Und was kam zurück? Das hier:

Die erste Antwort auf mein Schreiben flattert also mit männlicher Anrede ins Haus. Warum? Weil die deutsche Ordnungsmeierei hier wieder zugeschlagen hat. Papiere sind alles, Menschen und ihre ureigensten persönlichen Bedürfnisse sind dann zweitrangig. In Ordnung. Ich verfasse also das Antwortschreiben mit der geforderten Beschreibung wie ich momentan meinen Unterhalt bestreite, da ich im Antrag für die Prozesskostenhilfe angegeben habe ohne Einkommen zu sein. Im zweiten Satz weise ich nochmal auf die Wichtigkeit der weiblichen Anrede im weiteren Schriftverkehr hin. Zwei Wochen nach Absenden des Antrags schicke ich die Rückantwort ab. Jetzt heißt es wieder warten, warten, warten…

Rückantwort

Vier Wochen später am 14.09.17 erhalte ich den zweiten Brief. In den vier Wochen habe ich jeden Tag gegen Mittags in den Postkasten voller Erwartung gesehen. Endlich ist was für mich dabei denke ich. Gleich die erste große Freude: Anrede so wie ich das AG gebeten habe, „Sehr geehrte Frau Baur…“. Ich kann diese Anrede nicht oft genug hören, ich liebe diese Anrede und in mir strömt nach Abwürgen von Testosteron, das noch verbliebenen Glückshormon Serotonin. Testosteron ist ja nicht nur für Sexualtrieb, Knochen- und Muskelwachstum zuständig, sondern auch noch für eine gute Stimmung. Mich wundert es häufig, dass ich nicht den ganzen Tag weine, sondern nur ein bis zwei Mal pro Woche…aber das ist ein anderes Thema.

Und jetzt zum negativen Teil des Briefes. Mit keinem Wort wird die beantragte Prozesskostenhilfe erwähnt. Ist sie jetzt genehmigt oder abgelehnt? Ich habe mir wirklich nochmal viel Mühe gegeben, meine Einkommensituation der letzten 1.5 Jahre darzulegen. Lustig ist das nicht, Kontostände in JPGs zu verwandeln, ausdrucken, eine Einkommens- /Überschussrechnung zusammenzustellen und zu beschreiben wie der Lebensunterhalt bestritten wird. Schade, dass der Aufwand mit keinem Wort erwähnt wird. Die zweite negative Nachricht: meine Gutachten sind nicht mehr Wert als Toilettenpapier oder ein Gartenbaumarktcenterangebotsheft für toskanische Gartenmöbel aus Rattan (siehe unten das entspannte Paar auf den Rattanmöbeln, schön dass der Herr mal den Kaffee serviert) und Plastik.

Rattanmöbel von Obi (https://www.obi.de/ratgeber/wissenswertes/rattanmoebel/)

Ich vermute die brauchen eine persönliche Begutachtung. Meine Gutachter aus Graz nach München einzuladen, wäre wohl etwas zu viel verlangt. Die guten Gutachter haben ja auch noch anderes zu tun als nach Minga (bayr. für Landeshauptstadt) fahren.

Jetzt folgt die Aufforderung aus einer vorgefertigten Liste von Gutachtern auszuwählen. Es trifft tatsächlich alles so ein wie ich in meinen langen Recherchen zum Weg von Mann zu Frau und der dabei so wichtigen Vornamens- und Personenstandsänderung gelesen habe. Schön wenn alles so bestätigt wird, wie man Monate lang zuvor sich den Prozess ausgemalt hat. Das ist wie, wenn eine Wettervorhersage eintrifft, nur wurde die Vorhersage am z.B. 20.3.17 gemacht und das Wetter behielt am 14.09.17 recht. Schön oder?

Fazit

Besonders glücklich bin ich, dass dann doch die weibliche Anrede erfolgt ist. Etwas unglücklich jedoch bin ich, weil die Genehmigung der Prozesskostenhilfe nicht erfolgt ist und die Bezahlung der Gutachter und der Gerichtskosten (bis 3.000 EUR) auf mich immer noch zukommen könnte. Außerdem finde ich es schade, dass die österreichischen Gutachter so unter den Tisch gekehrt werden. Heute ist Samstag (ein Tag bis zum Beginn des 7. Monats HET), bis zum Montag, den 18.09.2017 wähle ich noch die Gutachter aus und verfasse das dritte Schreiben an das Amtsgericht München auch mit der Bitte mich wegen dem Genehmigungsverfahren der Prozesskostenhilfe zu informieren.

Ich bin sehr gespannt, wann ich vorgeladen werde. Das Unangenehme an der Geschichte ist, dass ich jetzt nochmal für etwa 2 Stunden meine Geschichte erzählen muss. Darin habe ich sicher Übung, aber der Spaß ist weg, wieder den ganzen Brei umzurühren. Das habe ich letztes Jahr nach 30 Jahren Hinauszögern endlich gemacht und da war es auch schön bei Therapeuten auf einem Stuhl zu sitzen, den Blick auf mich gerichtet und es endlich anderen zu erzählen. Es tut jedem gut, wenn er sich was von der Seele reden kann.

Aber ach, wenn es immer darum geht klar zu machen, dass mein Geschlecht trotz Gehänge, weiblich ist und ich so schon immer gefühlt habe… Aber zum Schluss noch ein positiver Ausblick. Ich habe schon zwei Kandidaten ausgewählt. Herr Werner Ettmeier und Herr Braun-Scharm werden es wohl werden, die mich dann hübsch zurechtgemacht begutachten dürfen (ah was ich wohl anziehen werde? vlt. meine 10 cm hohen Pumps?).

Es gab insgesamt sechs Gutachter zur Auswahl. Bei Google und Jameda gibt es mittlerweile Sternenbewertung und Rezensionen zu fast jedem Therapeuten. Die habe ich mir von allen angeschaut. Außerdem die Homepage. Herr Braun-Scharm zitiert auf der Startseite, Picasso mit „everything you can imagine ist real“. Klingt sympathisch, so sieht er auch aus. Ähnliches gilt auch für Herrn Ettmeier. Er setzt sich für die Förderung der interdisziplinären Zusammenarbeit in der Region im Bereich Transsexualität etc. ein. Macht ihn neben seinem Profilbild auch interessant für eine Begutachtung vom Vrenilein.

Dorette Poland: Jameda 12 Abstimmungen Note 1,7, eine Bewertung sehr schlecht sonst Noten zwischen 1 und 2. Die schlechte Bewertung kommt auch noch von einer 50+ Transsexuellen:

„Überhaupt nicht zu empfehlen Note 6

Man könnte glauben, es handelt sich um 2 verschiedene Ärztinnen, wenn man all die positiven Bewertungen liest, und dann eine total negative Erfahrung erlebt, wie auch schon der letzte Eintrag zeigt! Man bekommt einen Termin für ein Erstgespräch, super, man freut sich, es geht was vorwärts und dann ist man da und erlebt folgendes: zunächst frage ich wielange der Termin dauert, da meine Begleitung zu diesem Zeitpunkkt wieder da sein wollte; man erhät eine Uhrzeit gesagt in 1,5 Std! Als erstes die Versichertenkarte, dann erfährt man, dass sie gar keine Therapieplätze frei hat auch nicht in 1 Jahr! Sie wußte, dass ich eine weite Anfahrt habe, das ist ja auch o.k. wenn man denkt, Hilfe zu bekommen, aber wenn sie eh keine Therapieplätze frei hat, was soll das dann, das hätte sie auch am Telefon sagen können bei der Terminvereinbarung! Für mich klingt das nach Abzocke der Krankenkassen, die viertel Stunde nehmen wir noch mit; denn nach 15 Min. klingelte bereits der nächste Patient, obwohl ich anfangs mitgeteilt bekam, dass der Termin 1,5 Std. dauern sollte!! Also ich bin zwar transsexuell aber ich habe nichts an den Ohren, eher hat diese Ärztin, was an den Augen; denn die meiste Zeit verging damit, dass sie mir dann mit der Lupe von einer Liste 2 Alternativen heraussuchte, die ich mir aufschreiben sollte, diese kannte ich eh schon aus dem Internet,“ (Jameda-Bewertung)

Die Dame scheidet trotz sonstigen positiven Bewertungen aus.

Der nächste Kandidat ist Herr Christian Vogel. Bei Jameda erreicht er bei 18 Abstimmungen die Note 3,8 / 5. Er hat keine Webseite, aber auf Google-Bilder sieht er recht sympathisch aus. Ein träumerischer Blick in die Ferne mit schwarz umrandeter Brille. Positiv ist, dass er im Kompetenznetz für Geschlechtsdysphorie, Geschlechtsinkongruenz und Trans*Gesundheitsversorgung beteiligt ist wie Herr Ettmeier.

Herr Friedemann Pfäfflin Jahrgang 1945 ist recht bekannter Psychiater mit Schwerpunkt Transsexualität. Er hat seine Praxis in Ulm. Das möchte ich ihm nicht antun, extra für die Vreni nach Minga zum Reisen. Scheidet also aus. Auch aufgrund seiner früheren Ablehnung von hormonellen und chirurgischen Eingriffen zur Linderung der Geschlechtsdysphorie. Er hat diese Einstellung zwar revidiert aber er scheidet einfach aus. Kann ja nur zwei nehmen und werd jetzt nicht anfangen eine Münze zu werfen. Für Interessierte: Er ist bekannt geworden wegen dem Fall Gustl Mollath. Ein von Pfäfflin als „gemeingefährliche“ mit „wahnhaften Störungen“ bezeichnete Person. Mollath hat gegen Mitarbeiter der Hypovereinsbank  Anzeige wegen Schwarzgeldtransfers erstattet (Wikipedia-Artikel).

Dann haben wir noch Herrn Ettmeier. Er erzielt bei Jameda 4,7 / 5 bei 7 Abstimmungsergebnissen. Bei Google 5 mit einer Rezension. Sein Profilbild auf der Homepage ist sehr sympathisch. Ich achte immer auf das Lächeln eines Menschen. Durch meine lange Reiseleiterfahrung habe ich ein gutes Gefühl für authentisches Lächeln oder ein Lächeln, das künstlich erzeugt wird, um positiver Resonanz wegen. Er wird einer meiner Gutachter.

Herr Dr. Ettmeier (https://www.psykobell.de)

Herr Hellmuth Braun-Scharm hat zwar keine Bewertungen auf Jameda oder Google, aber seine Homepage erscheint mir ebenfalls sympathisch. Auf der Startseite erscheint ein Zitat von Picasso „Everything you can imagine is real“. Schönes Zitat. Sein positives Erscheinungsbild und das Zitat machen ihn für mich zum potentiellen Kanditaten, mit dem Vreni ein bisschen plaudern kann.

Dr. Hellmuth Braun-Scharm (http://www.braun-scharm.de)

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